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24 Jan. 2020

Abarth 124 rally: Saisonstart bei der Rallye Monte Carlo

Abarth 124 rally: Saisonstart bei der Rallye Monte Carlo

Frankfurt, 24. Januar 2020

 

Der Abarth 124 rally startet am Wochenende in seine vierte Wettkampfsaison. Und zwar genau dort, wo die erfolgreiche Karriere dieses außergewöhnlichen Fahrzeugs begann – bei der Rallye Monte Carlo. 2017 feierte der Abarth 124 rally bei der berühmtesten Rallye der Welt, traditionell Auftakt zur Weltmeisterschaft, sein Debüt im Motorsport.

 

Beim Start in die R-GT-Saison 2020 gehen die beiden Belgier Luc Caprasse und Renaud Herman mit einem Auto des belgischen Motorsport International Teams an den Start. Caprasse erzielte bereits 2019 mit dem Abarth 124 rally Erfolge in seinem Heimatland und in Deutschland – unter anderem bei der Rallye Niedersachsen und der 3-Städte-Rallye.

 

Die größten Schwierigkeiten bilden bei der Rallye Monte Carlo – wie in jedem Jahr – die unvorhersehbaren Wetterverhältnisse. Auf den Wertungsprüfungen müssen die Teams mit Schnee, Eis und Matsch rechnen, was das Rennen für Mensch und Maschine besonders anspruchsvoll macht. Sowohl bei Reifenauswahl wie auch bei der Fahrwerksabstimmung sind viel Fingerspitzengefühl gefragt. Dass der Abarth 124 rally den harten Bedingungen der „Monte“ mehr als gewachsen ist, hat er schon in den vergangenen Jahren durch gute Ergebnisse in seiner Fahrzeugklasse gezeigt.

 

Ein kurzer Blick in die Historie des Abarth 124 rally bei der Rallye Monte Carlo: In der Debütsaison 2017 waren beim WM-Auftakt drei Fahrzeuge mit dem Skorpion im Logo am Start. Die beste Platzierung erreichten die Italiener Gabriele Noberasco/Daniele Michi. Die rutschigen Straßen und Streckenabschnitte mit ständig wechselnden Traktionsbedingungen passten optimal zum Charakter und der perfekten Gewichtsverteilung des Abarth 124 rally.

 

Bei der 2018er Rallye Monte Carlo überzeugte dann der Italiener Andrea Nucita mit einer starken Leistung. Auf der besonders schneereichen Wertungsprüfung, die von Agnières-en-Dévoluy nach Corps führte, war er im hinterradangetriebenen Abarth 124 rally sogar Viertschnellster der Gesamtwertung – mitten im Feld der deutlich leistungsstärkeren und außerdem mit Allradantrieb ausgerüsteten World Rally Cars (WRC).

 

2019 startete wiederum Enrico Brazzoli mit dem Sieg in der Kategorie R-GT seine Erfolgsserie, die ihn schließlich zum Gesamtsieg im FIA R-GT Cup führte. Während der gesamten Saison war Brazzoli in dieser internationalen Meisterschaft für Gran-Turismo-Fahrzeuge das Maß aller Dinge.

 

In nur drei Jahren hat sich der Abarth 124 rally in der R-GT-Klasse zu dem Auto entwickelt, das es zu schlagen gilt. Dank seiner Leistungsstärke und eines hohen Maßes an Zuverlässigkeit gewannen Abarth Teams zwei Jahre in Folge die FIA R-GT-Meisterschaft. Insgesamt holte der Abarth 124 rally bis heute rund 100 Klassensiege in zehn internationalen und etlichen nationalen Meisterschaften. 2020 gilt es, die Spitzenposition in der R-GT-Klasse zu bestätigen und die Erfolgsgeschichte fortzuschreiben.

 

Die Rallye Monte Carlo eröffnet am Wochenende die neue Saison im FIA R-GT Cup. Sie endet am Sonntag (26. Januar) im Fürstentum am Mittelmeer. Gefahren werden 16 Wertungsprüfungen mit einer Gesamtlänge von 304,28 Kilometern. Insgesamt stehen im R-GT Cup 2020 fünf Veranstaltungen auf dem Programm: Nach der „Monte“ folgen die Rallye Ain-Jura in Frankreich (8. bis 9. März), die Rallye Ypern in Belgien (25. bis 27. Juni), die Rallye Rom (24. bis 26. Juli) und die Rallye Deutschland (15. bis 18. Oktober).

 

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Kontakt:

Anne Wollek

Tel: +49 69 66988-450

E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com

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