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10 Feb. 2020

Fiat Chrysler Automobiles

Fiat Chrysler Automobiles

Ergebnisse des Gesamtjahres 2019

FCA meldet für das Geschäftsjahr 2019 starke Ergebnisse mit einem Nettoergebnis der fortzuführenden Geschäftsbereiche in Höhe von 2,7 Milliarden Euro, einem wertberichtigten Nettoergebnis von 4,3 Milliarden Euro, einem wertberichtigten Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 6,7 Milliarden Euro und mit einer Marge von 6,2 Prozent sowie mit Rekordergebnissen und -margen für Nordamerika. Freier operativer Cashflow von 2,1 Milliarden Euro.

 

London, im Februar 2019

Ergebnisse des Gesamtjahres 2019 - Fortzuführende Geschäftsbereiche
 

  • Die Zahl der weltweiten Auslieferungen(7) belief sich auf 4.418.000 Fahrzeuge; dies ist ein Rückgang um neun Prozent, der vor allem auf die Senkung der Lagerbestände beim Händlernetz in Nordamerika, geringere Auslieferungen des chinesischen Joint Ventures sowie Verkaufsaktionen der Vertriebskanäle und die Einstellung von Produkten im EMEA-Raum zurückzuführen war.
  • Rekordergebnisse in Nordamerika mit einem wertberichtigten Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von 6,7 Milliarden Euro und einer Marge von 9,1 Prozent (+50 Prozentpunkt); starkes Marktumfeld in der LATAM-Region trotz herausfordernder Marktbedingungen in Argentinien mit einem wertberichtigten Gewinn vor Steuern (EBIT) in Höhe von 0,5 Milliarden Euro und einer Marge von 5,9 Prozent; deutliche Verbesserung in der APAC-Region.
  • Freier operativer Cashflow in Höhe von 2,1 Milliarden Euro; mit Investitionen in Höhe von 8,4 Milliarden Euro.

 

Im Laufe des Jahres 2019 hat FCA seine Verpflichtung zur fortgesetzten Schaffung von Aktionärsvermögen erfüllt, da die Rekordzahlen in Nordamerika und die verbesserten Ergebnisse in Lateinamerika zu einer starken Konzernperformance führten, wobei die wertberichtigte EBIT-Marge 6,2 Prozent erreichte.

Die Marken Ram und Jeep haben die Ergebnisse in Nordamerika angekurbelt, da der starke Absatz des neuen Ram Heavy-Duty, Ram 1500 und Ram 1500 Classic zu einem Rekordabsatz der Marke Ram in den USA führte, der um 18 Prozent zunahm. Die erfolgreiche Einführung des neuen Jeep Gladiator, der kürzlich zum nordamerikanischen „Truck of the year 2020“ ernannt wurde, war ebenfalls ein Schlüsselfaktor für die Rekordergebnisse in Nordamerika. In Lateinamerika wurde der Gegenwind aufgrund der schwachen Marktbedingungen in Argentinien und anderen Ländern der Region durch die positive Entwicklung in Brasilien mehr als ausgeglichen. Die starke operative Performance führte zu einem freien operativen Cashflow von 2,1 Milliarden Euro.

Zusätzlich zu der weiterhin starken Performance hat die Gruppe mit dem Beginn einer ordentlichen Jahresdividende und der Zahlung einer außerordentlichen Dividende aus dem Verkauf von Magneti Marelli im 2. Quartal 2019 die Aktionärsvergütung wieder eingeführt.

FCA ergriff im Laufe des Jahres auch zahlreiche Maßnahmen, um die Grundlage für eine kontinuierliche Wertschöpfung zu schaffen. Im ersten Quartal wurden Investitionen getätigt, um die Produktionskapazität in Michigan für die nächste Generation des Jeep Grand Cherokee, des neuen Jeep Wagoneer und des Grand Wagoneer sowie eines völlig neuen Fullsize Jeep-SUV mit drei Sitzreihen zu erweitern. Im zweiten Quartal wurden Partnerschaftsvereinbarungen mit Enel X und der ENGIE-Gruppe abgeschlossen, um E-Mobilitätslösungen für Elektrofahrzeuge in Europa zu entwickeln. Im dritten Quartal wurden Pläne zur Erneuerung, Erweiterung und Elektrifizierung des Maserati Produktportfolios angekündigt. Im vierten Quartal konnte eine Vereinbarung über den Verkauf des Geschäftsbereichs Automobil-Eisengusskomponenten abgeschlossen werden, die über die Tochtergesellschaft Teksid S.p.A. betrieben wurde.

Schließlich stimmten FCA und die Groupe PSA einer 50/50-Fusion zu, durch die ein führendes globales Mobilitätsunternehmen entstehen wird. Die Fusion, die voraussichtlich Ende 2020 oder Anfang 2021 abgeschlossen sein wird, soll jährlich Synergien in Höhe von etwa 3,7 Milliarden Euro (auf Jahresbasis) erzeugen.

FCA erwartet für 2020 weiterhin eine starke Performance und bestätigt die Prognose:

  • Wertberichtigter Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) > 7,0 Milliarden Euro
  • Wertberichtigtes verwässertes Ergebnis je Aktie (diluted EPS) > 2,80 Euro
  • Freier operativer Cashflow > 2,0 Milliarden Euro

 

North America

 

North America

  • Rückgang der Zahl der Auslieferungen um 9 Prozent, der vor allem auf die anhaltende Senkung der Lagerbestände beim Händlernetz zurückzuführen ist und teilweise durch höhere Verkaufszahlen des neuen Jeep Gladiator und höhere Auslieferungen des Ram 1500 ausgeglichen wurde.
  • Die Nettoumsatzerlöse waren auf Vorjahresniveau, wobei der günstige Modellmix und die positiven Auswirkungen der Wechselkurse durch die niedrigeren Verkaufszahlen und den negativen Mix der Vertriebskanäle aufgehoben wurden.
  • Der siebenprozentige Anstieg des wertberichtigten EBIT in Rekordhöhe und eine Marge in Rekordhöhe ergeben sich aus dem positiven Modellmix, den positiven Auswirkungen der Preise, den betrieblichen Einsparungen, den niedrigeren Werbekosten und den positiven Auswirkungen der Wechselkurse, was teilweise durch den Rückgang der Zahl der Auslieferungen und die höheren Produktkosten für die neuen Modelle aufgehoben wurde.

 

APAC

 

APAC

  • Der Rückgang der Auslieferungen um 29 Prozent insgesamt war hauptsächlich auf die gesunkenen Verkaufszahlen des chinesischen Joint Venture zurückzuführen.
  • Die Auslieferungen sind insgesamt um 10 Prozent zurückgegangen, wobei die höheren Verkaufszahlen bei Jeep Wrangler durch die niedrigeren Verkaufszahlen anderer Fahrzeuge, vor allem Jeep Compass und Alfa Romeo Stelvio, mehr als aufgehoben wurden.
  • Die Nettoumsatzerlöse verzeichneten einen Zuwachs von 4 Prozent. Dies war vor allem dem günstigen Modellmix und den positiven Auswirkungen der Preise aufgrund des Auslaufens von Rabatten zu verdanken, was teilweise durch niedrigere Verkaufszahlen aufgehoben wurde.
  • Deutliche Verbesserung des wertberichtigten Gewinns vor Zinsen und Steuern (EBIT) aufgrund höherer Nettoumsatzerlöse sowie niedrigerer betrieblicher Kosten, was teilweise durch die schlechteren Ergebnisse des Joint Venture in China aufgehoben wurde.

 

EMEA

 

EMEA

  • Sowohl die Zahl der Auslieferungen insgesamt als auch die konsolidierten Auslieferungen verzeichneten einen Rückgang von acht bzw. neun Prozent, was in erster Linie auf Vertriebskanalmaßnahmen und auslaufende Produkte zurückzuführen war.
  • Die Nettoumsatzerlöse sanken wegen rückläufiger Verkaufszahlen um zehn Prozent.
  • Der Rückgang des wertberichtigten Gewinns vor Zinsen und Steuern (EBIT) ist im Wesentlichen auf die niedrigeren Absatzzahlen, höhere Rabatte und den Anstieg der Compliance- und Produktkosten zurückzuführen, was teilweise durch niedrigere Werbekosten und Einsparungen bei betrieblichen Kosten aus Umstrukturierungsmaßnahmen sowie dem günstigen Modellmix und dem Mix der Vertriebskanäle ausgeglichen wurde.

 

LATAM

 

LATAM

  • Die Zahl der Auslieferungen lag im Wesentlichen auf Vorjahresniveau, wobei die höheren Verkaufszahlen in Brasilien durch den fortgesetzten Rückgang in den anderen Märkten, vor allem in Argentinien, aufgehoben wurde.
  • Die Nettoumsatzerlöse stiegen dank der positiven Auswirkungen der Preise, einschließlich der Anerkennung indirekter Steueranrechnungen in Brasilien, um vier Prozent, was teilweise durch negative Wechselkurseffekte aufgehoben wurde.
  • Der Anstieg des wertberichtigten EBIT um 40 Prozent ist auf die höheren Nettoumsatzerlöse und betrieblichen Einsparungen zurückzuführen, wurde jedoch teilweise aufgrund der Inflation bei den Beschaffungspreisen, höherer Einfuhr- und Ausfuhrabgaben sowie negativer Auswirkungen der Wechselkurse aufgehoben.

 

MASERATI

 

MASERATI

  • Der Rückgang der Zahl der Auslieferungen um 45 Prozent war vor allem auf die niedrigeren Verkaufszahlen und die planmäßige Senkung der Lagerbestände beim Händlernetz zurückzuführen.
  • Die Nettoumsatzerlöse sanken im Wesentlichen aufgrund rückläufiger Verkaufszahlen um 40 Prozent.
  • Der Rückgang des wertberichtigten EBIT war vor allem auf den Rückgang der Nettoumsatzerlöse, Anpassungen der Restwerte in den USA während des zweiten Quartals und höheren Rabatten im Zusammenhang mit dem beschleunigten Übergang zur Abgasnorm China 6 zurückzuführen, was teilweise durch den günstigen Modell- und Marktmix ausgeglichen werden konnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Net profit to Adjusted net profit

 

Ergebnisse des vierten Quartals 2019

 

FCA berichtet Rekordergebnisse für das vierte Quartal mit einem Nettoergebnis der fortzuführenden Geschäftsbereiche in Höhe von 1,6 Milliarden Euro, einem wertberichtigten Nettoergebnis in Höhe von 1,5 Milliarden Euro, einem wertberichtigten Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von 2,1 Milliarden Euro und einer Marge von 7,1 Prozent. Freier operativer Cashflow in Höhe von 1,5 Milliarden Euro.

Ergebnisse des vierten Quartals als 2019 - Fortzuführende Geschäftsbereiche

  • Wertberichtigter Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) des Konzerns und für Nordamerika in Rekordhöhe mit Verbesserungen gegenüber dem Vorjahr im APAC- und LATAM-Raum; EMEA-Raum profitabel
  • Viertes Quartal mit einer Rekordmarge für Nordamerika von 10,0 % (+130 Prozentpunkte)
  • Zahl der weltweiten Auslieferungen insgesamt(7) von 1.165.000 Fahrzeugen, Rückgang von 1 %
  • Freier operativer Cashflow in Höhe von 1,5 Milliarden Euro; einschließlich Investitionen in Höhe von 2,9 Milliarden Euro

 

North America

 

North America

 

APAC

 

APAC

 

EMEA

 

EMEA

 

LATAM

 

 

MASERATI

 

Maserati

 

Fourth Quarter Reconciliations

Net profit to Adjusted EBIT

Cash flows from operating activities to Industrial free cash flows

 

Fußnoten

(1) Die Kennzahlen für die zum 31. Dezember 2019 bzw. 2018 endenden Quartale und Geschäftsjahre enthalten nicht die Zahlen von Magneti Marelli, da Magneti Marelli ab dem dritten Quartal 2018 als Discontinued Operation (nicht fortzuführender Geschäftsbereich) verzeichnet wurde und schließlich am 2. Mai 2019 verkauft wurde.

(2) Siehe Seite 3 bzgl. der Überleitung des Nettoergebnisses zum wertberichtigten EBIT und Seite 4 bzgl. der Überleitung des Nettoergebnisses zum wertberichtigtem Nettoergebnis, vom verwässerten Ergebnis je Aktie zum wertberichtigten verwässerten Ergebnis je Aktie sowie vom Cashflow aus dem operativen Geschäft zum operativen freien Cashflow für die zum 31. Dezember 2019 und 2018 endenden Geschäftsjahre. Siehe Seite 6 bzgl. der anwendbaren Überleitungen für die zum 31. Dezember 2019 bzw. 2018 endenden Quartale;

(3) Das wertberichtigte EBIT enthält nicht die folgenden auf das Nettoergebnis der fortzuführenden Geschäftsbereiche angewandten Wertberichtigungen: Zuflüsse/(Abflüsse) aus dem Verkauf von Beteiligungen, Aufwendungen für Umstrukturierung, Abschreibungen von Aktiva und außergewöhnliche Erträge/(Aufwendungen), die als nicht regelmäßig auftretende, seltene oder diskrete Ereignisse betrachtet werden. Das wertberichtigte EBIT enthält auch nicht die finanziellen Nettoaufwendungen und die Ertragssteuern.

(4) Das wertberichtigte Nettoergebnis wurde als Nettoergebnis der fortzuführenden Geschäftsbereiche unter Ausschluss derselben Posten, die auch nicht im wertberichtigten EBIT enthalten sind, und der entsprechenden steuerlichen Auswirkungen berechnet sowie unter Ausschluss der finanziellen Erträge/(Aufwendungen) und der Erträge/(Aufwendungen) aus/für Steuern auf nicht regelmäßig auftretende, seltene oder diskrete Ereignisse.

(5) Das wertberichtigte verwässerte Ergebnis je Aktie wurde berechnet, indem das verwässerte Ergebnis je Aktie der fortzuführenden Geschäftsbereiche um die Auswirkung je Aktie derselben Posten, die nicht im wertberichtigten Nettoergebnis enthalten sind, berichtigt wurde.

(6) Der freie operative Cashflow wurde berechnet, indem vom Cashflow aus dem operativen Geschäft folgende Posten abgezogen wurden: Cashflow aus dem operativen Geschäft der nicht fortzuführenden Geschäftsbereiche; Cashflow aus dem operativen Geschäft der Finanzdienstleistungen abzüglich der Eliminierungen; Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte des operativen Geschäfts; konzerninterne Verrechnungen zwischen den nicht fortzuführenden Geschäftsbereichen und den fortzuführenden Geschäftsbereichen, die zusätzlich wertberichtigt wurden, um die freiwilligen Rentenbeiträge, die höher als die in den Pensionsplänen geforderten Beiträge waren, abzüglich der Steuern, zu berücksichtigen. Die Zeitpunkte des freien operativen Cashflows werden durch die Zeitpunkte des Eingangs von Forderungen und der Zahlung von Verbindlichkeiten sowie die Veränderungen anderer Komponenten des Umlaufvermögens beeinflusst, die sich je nach Zeitraum beispielsweise aufgrund von Maßnahmen zur Liquiditätssteuerung und anderen Faktoren ändern können, von denen einige außerhalb des Einflussbereichs des Konzerns liegen können.

(7) Die Zahl der weltweiten Auslieferungen umfasst auch die Zahlen der nicht konsolidierten Joint Ventures des Konzerns, während die Zahl der weltweiten konsolidierten Auslieferungen nur die Zahlen der konsolidierten Unternehmen des Konzerns enthalten.

 

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Disclaimer/Aussichten

Diese Pressemitteilung enthält vorausschauende Erklärungen („forward-looking statements“). Insbesondere Erklärungen zu der zukünftigen finanziellen Performance und den Erwartungen des Konzerns hinsichtlich der Erreichung bestimmter Zielgrößen, wie z. B. Netto-Liquidität / (Netto-Verschuldung) und betriebliche Netto-Liquidität / (Netto-Verschuldung), Erlöse, freier betrieblicher Cashflow, Fahrzeugauslieferungen, Investitionen, Kosten für Forschung und Entwicklung sowie andere, in der Zukunft liegende oder zukünftige Zeiträume betreffende Aufwendungen sind vorausschauende Erklärungen. In einigen Fällen können diese Erklärungen durch Begriffe wie „kann“, „wird“, „es ist vorgesehen“, „könnte“, „müsste“, „beabsichtigt“, „schätzt“, „sieht vor“, „glaubt“, „verbleibt“, „entsprechend“, „geplant“, „Zielvorgaben“, „Ziel“, „Zweck“, „Vorhersage“, „Planung", „Erwartung“, „Perspektive“, „Plan“ oder ähnliche Begriffe gekennzeichnet sein. Die vorausschauenden Erklärungen stellen keine Garantie oder Versprechen von Seiten des Konzerns in Bezug auf zukünftige Ergebnisse dar. Diese Erklärungen beruhen vielmehr auf aktuellen Erwartungen und Vorhersagen des Konzerns bezüglich zukünftiger Ereignisse, die aufgrund ihrer Natur Risiken und Ungewissheiten unterliegen. Es handelt sich um Erklärungen, die sich auf Ereignisse beziehen und von Umständen abhängen, die in der Zukunft geschehen oder eintreten können oder auch nicht und daher sollte man sich nicht auf sie verlassen. Die zukünftigen Ergebnisse des Konzerns können aufgrund einer Vielzahl von Faktoren erheblich von denjenigen in den vorausschauenden Erklärungen abweichen, wie unter anderem: von der Fähigkeit des Konzerns, neue Produkte erfolgreich einzuführen, bestimmte Mindestverkaufszahlen von Fahrzeugen zu erreichen; Entwicklungen auf den weltweiten Finanzmärkten und allgemeine wirtschaftliche Bedingungen; Veränderungen der Nachfrage in der Automobilbranche, die starken Schwankungen unterworfen sind; Veränderungen der örtlichen wirtschaftlichen und politischen Bedingungen, Veränderungen der Handelspolitik und die Einführung von Zöllen auf globaler und regionaler Ebene oder von Zöllen für die Automobilbranche, der Einführung von Steuerreformen oder sonstige Veränderungen der Steuergesetze und -vorschriften; von der Fähigkeit des Konzerns, die Marktdurchdringung einiger Konzernmarken auf den internationalen Märkten zu steigern; von der Fähigkeit des Konzerns, innovative und attraktive Produkte anzubieten; von der Fähigkeit des Konzerns, technisch innovative Fahrzeuge zu entwickeln, herzustellen und zu verkaufen, wie z. B. mit Elektroantrieb, Konnektivität oder autonome Fahrzeuge; verschiedene Arten von Reklamationen, Rechtsstreitigkeiten und Ermittlungen von Regierungsseite und sonstige mögliche Haftungsgrundlagen zu Lasten des Konzerns, wie z. B. Verfahren in Verbindung mit der Produkthaftung, der Gewährleistung für die Produkte und Fragen, Ermittlungen und sonstige rechtliche Maßnahmen in Verbindung mit dem Umweltschutz; operative Aufwendungen in erheblicher Höhe in Bezug auf Umweltschutz, Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz; starke Konkurrenz in der Automobilbranche, die sich aufgrund von Konsolidierungen noch verschärfen könnte; von unserer Fähigkeit erwartete Synergien, wie unsere vorgeschlagene Fusion mit Peugeot S.A., wahrzunehmen und umzusetzen; von der eventuellen Unmöglichkeit des Konzerns, Altersvorsorgepläne zu finanzieren; von der Fähigkeit des Konzerns, Zugang zu entsprechenden Finanzierungsquellen für Vertragshändler des Konzerns und Endkunden bereitzustellen und den Risiken in Verbindung mit der Gründung und Verwaltung von Finanzdienstleistern, wie z. 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Die in diesem Dokument aufgeführten vorausschauenden Erklärungen sind als nur zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Dokuments gültig anzusehen und das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, diese Erklärungen öffentlich zu aktualisieren oder zu ergänzen. Weitere Informationen über den Konzern und seine Tätigkeiten, einschließlich derjenigen Faktoren, die die zukünftigen Ergebnisse des Konzerns maßgeblich beeinflussen könnten, finden Sie in den vom Unternehmen bei der Securities and Exchange Commission, der AFM und der CONSOB hinterlegten Dokumenten.

 

London, 6. Februar 2020

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