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31 März 2020

Fiat Chrysler Automobiles weitet Corona-Hilfsprogramm aus – eine Million kostenlose Mahlzeiten für Schulkinder in den USA

Fiat Chrysler Automobiles weitet Corona-Hilfsprogramm aus –  eine Million kostenlose Mahlzeiten für Schulkinder in den USA

Mike Manley, CEO von Fiat Chrysler Automobiles (FCA), hatte die Angestellten des Unternehmens bereits über den Plan informiert, inzwischen hat die Umsetzung begonnen. Der Automobilhersteller hat jetzt in einem seiner US-amerikanischen Werke die erste Maschine installiert, mit der medizinische Gesichtsmasken produziert werden können. Die Masken werden Organisationen gespendet, die in der Ersten Hilfe und in Gesundheitseinrichtungen arbeiten.

Mit dieser Massnahme baut FCA sein Hilfsprogramm im Kampf gegen das Corona-Virus aus. Zwei Bereiche stehen dabei im Mittelpunkt: Wohltätigkeitsorganisationen, die Kinder mit Mahlzeiten versorgen, sowie die Unterstützung von Logistik und Produktion von medizinischen Materialen wie beispielsweise Gesichtsmasken.

„Niemals zuvor gab es einen wichtigeren Moment als diesen, um Kindern und ihren Familien in unseren Kommunen mit lebenswichtigen Dingen zu helfen“, sagte Mike Manley.

Lebensmittel für Kinder

FCA unterstützt gemeinnützige Einrichtungen und Stiftungen bei ihrer Arbeit, Kinder in der unterrichtsfreien Zeit mit Lebensmittel zu versorgen. FCA hat bereits damit begonnen, eine Million Mahlzeiten an Schulkinder in den Gemeinden im Umfeld der Werke in den US-Bundesstaaten Illinois, Indiana, Michigan und Ohio zu verteilen. Dieses Programm wird in der Zukunft auf die gesamte USA sowie Kanada und Mexiko ausgeweitet. Auch dort werden Kinder mit Mahlzeiten versorgt, die sie normalerweise in der Schule erhalten würden.

Hilfe durch Ressourcen des Unternehmens

Zusätzlich zum Anlauf der Produktion von Gesichtsmasken richtet FCA eigene technische, logistische und produktive Ressourcen auf weitere medizinische Ausrüstung sowie persönliche Schutzausrüstung aus. Die Spende von Gesichtsmasken, deren Produktion in den nächsten Wochen anläuft, ist dabei erst der Anfang. FCA wird die Produktion auch auf andere Werke ausweiten, um zukünftig weltweit Ersthelfer und medizinisches Personal zu versorgen. Das Unternehmen setzt technische und logistische Erfahrungen eines FCA Werks in Italien um, das einen lokalen Hersteller von Beatmungsgeräten unterstützt. FCA arbeitet ausserdem mit weiteren Herstellern von Beatmungsgeräten, persönlicher Schutzausrüstung und derzeit dringend benötigter medizinischer Ausrüstung zusammen.  

„In dieser Zeit grosser Not haben wir unsere Ressourcen auf die Bereiche konzentriert, die wir schnell umsetzen können und die den grössten Effekt erreichen. Genau dies haben wir in Italien direkt nach Ausbruch der Krise getan“, ergänzte Mike Manley.

 

Medienkontakt
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