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15 Nov. 2020

FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2020 Großer Preis der Türkei – Statements von Alfa Romeo Racing ORLEN

FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2020 Großer Preis der Türkei – Statements von Alfa Romeo Racing ORLEN

Wetter: bedeckt; 12,7 – 13,0 Grad. Asphalttemperatur: 14,0 – 15,8 Grad


Frédéric Vasseur, Teamdirektor Alfa Romeo Racing ORLEN und CEO Sauber Motorsport AG:

„In der Qualifikation am Samstag gehörten wir zu den Schnellsten auf der Strecke. Leider waren wir nicht in der Lage, im Rennen aus dieser sehr starken Leistung Kapital zu schlagen. Das Rennen war herausfordernd für uns, weil wir mit den Reifen sehr schwer zurechtgekommen sind. Auf nasser Strecke hätten wir uns wahrscheinlich behaupten können, aber bei abtrocknendem Asphalt hatten wir Mühe. Davon unabhängig haben wir Antonio Giovinazzi aufgrund eines technischen Problems schon zu Beginn des Rennens verloren. Kimi Räikkönen kam auf Rang 15 ins Ziel, was ebenfalls nicht unseren Erwartungen entsprach. Positiv ist immerhin, dass wir gegenüber unseren direkten Rivalen in der Weltmeisterschaft keinen Boden verloren haben. Bei nur drei noch ausstehenden Rennen sind wir einen weiteren Schritt näher dran, unseren achten Platz in der Gesamtwertung zu behaupten.“


Kimi Räikkönen (Startnummer 7) – Alfa Romeo Racing ORLEN C39 (Chassis 05/Ferrari)

Rang 15 / schnellste Runde: 1.39,743 Minuten
Verwendete Reifentypen: gebrauchte Wet (8 Runden), neue Intermediate (22), gebrauchte Intermediate (20), neue Intermediate (7)

„Das Rennen hat wirklich keinen Spaß gemacht. Aber ehrlich gesagt, habe ich das erwartet, als ich die Wettervorhersage sah. Bei Regen hätte ich wahrscheinlich viel besser mithalten können. Aber die gemischten Bedingungen waren definitiv nicht zu meinen Gunsten. Ich hatte Mühe, die Reifen optimal zu nutzen. Wenn sie funktionierten, waren sie zehn Runden lang gut und fielen dann ab. So war es schwierig, einen guten Rhythmus zu finden. Zumindest haben wir als Team in der Meisterschaft keine Punkte an unsere direkten Rivalen verloren.“


Antonio Giovinazzi (Startnummer 99) – Alfa Romeo Racing ORLEN C39 (Chassis 04/Ferrari)

Nicht im Ziel / schnellste Runde: 1.51,122 Minuten
Verwendete Reifentypen: gebrauchte Wet (8 Runden), neue Intermediate (3)

„Es war ein herausfordernder Sonntag nach dem starken Ergebnis von der Qualifikation. Ich bin auf dem zur Startaufstellung von der Strecke abgekommen, habe aber zum Glück nur den Frontflügel beschädigt. Meine Mechanikercrew hat tolle Arbeit geleistet, um den Flügel zu wechseln und das Auto für den Start des Rennens vorzubereiten. Leider war ich nicht lange im Rennen. Mein Auto hatte ein Getriebeproblem und musste es abstellen. Für mich war es ein Tag zum Vergessen. Die Bedingungen waren noch kniffliger als im Qualifying und am Ende war das Glück nicht auf meiner Seite. Ich freue mich jetzt auf das nächste Rennen."


Pressekontakte:

Marke Alfa Romeo

Alessandro Nardizzi, Alfa Romeo Communications EMEA
+39 338 623 9046 / alessandro.nardizzi@fcagroup.com

Alfa Romeo Racing ORLEN

press@sauber-group.com
Will Ponissi / +41 79 591 57 85 / william.ponissi@sauber-group.com
Katharina Rees / +41 79 757 52 85 / katharina.rees@sauber-group.com


Über Alfa Romeo:
Seit seiner Gründung 1910 in Mailand/Italien hat Alfa Romeo einige der schönsten und exklusivsten Automobile in der Historie entworfen und gebaut. Diese Tradition führt Alfa Romeo auch heute mit einem einzigartigen und innovativen Ansatz bei der Konstruktion von Automobilen fort.
In jedem Alfa Romeo vereinen sich Technologie und Leidenschaft zu einem wahren Kunstwerk – jedes Detail ist wichtig, jedes Design ist die perfekte Harmonie aus Form und Funktion, Technologie und Emotion. Den Geist von Alfa Romeo wiederzubeleben und sein weltweites Image zu maximieren, ist eine der Prioritäten von FCA. Im Zuge einer klaren und eindeutig definierten Strategie, die eine einzigartige Chance darstellt, das volle Potenzial der Marke zu entwickeln, öffnet Alfa Romeo ein neues Kapitel in seiner mehr als 100-jährigen Historie. Heute ist Alfa Romeo ein Musterbeispiel für die Kompetenz, das Talent und das technologische Knowhow der Gruppe. Zunächst mit der Giulia, dann mit dem Stelvio hat Alfa Romeo zwei Modelle entwickelt, die Ausdruck des puren und originalen Geistes der Marke sind – beide sind auf den ersten Blick als automobiles Vollblut zu erkennen. Alfa Romeo Giulia und Stelvio verkörpern perfekt den Anspruch der „Technologie aus Emotionen“, der das zusammenfasst, was die Menschen von der Marke erwarten.

 

Über Sauber Group of Companies:
Die Sauber Group of Companies besteht aus drei Geschäftsbereichen – Sauber Motorsport AG, welche das Formel-1-Team führt – Sauber Engineering AG, welche sich auf Prototypen-Entwicklung sowie die additive Fertigung fokussiert – und Sauber Aerodynamik AG, welche Windkanaltests in Original- und Maßstabgröße durchführt sowie bahnbrechende Innovationen im Bereich der Aerodynamik entwickelt. Die Unternehmen arbeiten eng zusammen, um das Fachwissen von mehr als 500 engagierten Mitarbeitern am Schweizer Hauptsitz in Hinwil für alle internen und externen Projekte anzuwenden.
Seit 50 Jahren setzt das innovative Schweizer Unternehmen neue Standards im Design, der Entwicklung und der Konstruktion von Rennfahrzeugen in verschiedenen Meisterschafts-Kategorien, unter anderem der Formel 1, DTM, und WEC. Im Anschluss an das eigene Formel-1-Debüt 1993 hat sich Sauber als eines der wenigen traditionellen und privaten Teams in der Königsklasse des Motorsports etabliert. Nach 25 Jahren in der Formel 1 hat das Team 2018 eine langfristige Partnerschaft mit Alfa Romeo als Titelsponsor initiiert und geht 2020 mit dem Teamnamen Alfa Romeo Racing ORLEN an den Start.

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